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neues deutschland: Ägyptisch-deutscher Politologe und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad: Man kann den Islam nicht reformieren - aber das Denken der Muslime, die Geisteshaltung, die Bildung!

Datum: Freitag, der 28. März 2014 @ 22:09:33 Thema: Deutsche Politik Infos

Berlin (ots) - "Man kann Gottes Wort nicht reformieren, man kann auch an den Versen des Korans nicht herumschrauben, bis sie an der Moderne angepasst sind."

Das sagt der ägyptisch-deutsche Politologe und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad in einem Exklusiv-Interview für die Tageszeitung "neues deutschland" (Freitaausgabe).

"Das haben viele versucht und sich die Finger daran verbrannt. Man kann aber das Denken der Muslime reformieren, die Geisteshaltung, die Bildung."

Abdel-Samad, 1972 in Kairo geboren, sorgt derzeit für Aufregung in der muslimischen Welt und auch in Deutschland, noch bevor sein neues Buch "Der islamische Faschismus. Eine Analyse" erschienen ist.

In der am 1. April in den Buchhandel gelangenden provokanten Streitschrift vergleicht er den politischen Islam mit den in den 1920er Jahren in Italien und Deutschland entstandenen faschistischen Bewegungen.

Nach einem Vortrag am 4. Juni 2013 in Kairo, in dem er der Muslimbruderschaft bereits "islamischen Faschismus" vorwarf, war gegen Hamed Abdel-Samad die Fatwa ausgesprochen worden.

Er ist in Deutschland vor allem bekannt durch seine Autobiografie "Abschied vom Himmel" (2009) und die fünfteilige TV-Serie "Entweder Broder - Die Deutschland-Safari" (2010).

Pressekontakt:

neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715

Zitiert aus http://www.presseportal.de/pm/59019/2699148/neues-deutschland-hamed-abdel-samad-man-kann-den-islam-nicht-reformieren von Harald Hildebrandt, Autor siehe obiger Artikel.


Berlin (ots) - "Man kann Gottes Wort nicht reformieren, man kann auch an den Versen des Korans nicht herumschrauben, bis sie an der Moderne angepasst sind."

Das sagt der ägyptisch-deutsche Politologe und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad in einem Exklusiv-Interview für die Tageszeitung "neues deutschland" (Freitaausgabe).

"Das haben viele versucht und sich die Finger daran verbrannt. Man kann aber das Denken der Muslime reformieren, die Geisteshaltung, die Bildung."

Abdel-Samad, 1972 in Kairo geboren, sorgt derzeit für Aufregung in der muslimischen Welt und auch in Deutschland, noch bevor sein neues Buch "Der islamische Faschismus. Eine Analyse" erschienen ist.

In der am 1. April in den Buchhandel gelangenden provokanten Streitschrift vergleicht er den politischen Islam mit den in den 1920er Jahren in Italien und Deutschland entstandenen faschistischen Bewegungen.

Nach einem Vortrag am 4. Juni 2013 in Kairo, in dem er der Muslimbruderschaft bereits "islamischen Faschismus" vorwarf, war gegen Hamed Abdel-Samad die Fatwa ausgesprochen worden.

Er ist in Deutschland vor allem bekannt durch seine Autobiografie "Abschied vom Himmel" (2009) und die fünfteilige TV-Serie "Entweder Broder - Die Deutschland-Safari" (2010).

Pressekontakt:

neues deutschland
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Telefon: 030/2978-1715

Zitiert aus http://www.presseportal.de/pm/59019/2699148/neues-deutschland-hamed-abdel-samad-man-kann-den-islam-nicht-reformieren von Harald Hildebrandt, Autor siehe obiger Artikel.






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