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Spitzenwert für die Grünen, Tiefstwerte für CDU und SPD:
 Deutsche-Politik-News.de ! Top News: Umfrage: Die Grünen sind mit 26 Prozent stärkste Kraft, Union und SPD haben Verluste - fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) sind weniger bzw. gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung!

Veröffentlicht am Samstag, dem 08. Juni 2019 @ 09:01:22 auf Deutsche-Politik-News.de

(1.720 Leser, 1 Kommentar, 19 Bewertungen, Durchschnittsbewertung: 5,00)



Deutsche-Politik-News.de |
ARD-DeutschlandTrend:

Köln (ots)- Die Europawahl Ende Mai endete mit historischen Tiefständen für Union und SPD, während die Grünen einen Rekordwert erzielten.

Auch in der aktuellen Sonntagsfrage gibt es deutliche Veränderung im Vergleich zum ARD-DeutschlandTrend im Vormonat. Die Union verliert drei Prozentpunkte und kommt auf 25 Prozent. Die SPD verliert sechs Punkte und liegt bei 12 Prozent.

Die AfD gewinnt einen Punkt und erreicht 13 Prozent. Die FDP bleibt unverändert bei 8 Prozent, die Linke verliert zwei Punkte und liegt bei 7 Prozent. Die Grünen gewinnen sechs Punkte und kommen auf 26 Prozent.

Für die Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.500 Wahlberechtigte bundesweit befragt

Für die Grünen ist das der Spitzenwert im ARD-DeutschlandTrend; für die SPD ist es der Tiefstwert im ARD-DeutschlandTrend. Für die Union ist es der Tiefstwert im DeutschlandTrend für die Tagesthemen; im DeutschlandTrend für das Morgenmagazin im Oktober 2018 lag die Union bereits einmal bei 25 Prozent.

Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung geht im Vergleich zum Vormonat ebenfalls deutlich zurück.

Aktuell sind 28 der Befragten sehr zufrieden bzw. zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung (-10 Punkte im Vgl. zu Anfang Mai). Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends im Auftrag der ARD-Tagesthemen mit 1.000 Befragten von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben.

Drei Viertel der Befragten (72 Prozent) sind weniger bzw. gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Das tiefste Niveau in dieser Legislatur lag bei 21 Prozent Zufriedenheit (ARD-DeutschlandTrend am 05. Juli 2018).

Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind aktuell 53 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (-2 im Vgl. zum Vormonat).

Außenminister Heiko Maas (SPD) kommt aktuell auf 50 Prozent Zustimmung (+3).

Mit der Arbeit von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sind 42 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden (+1). 37 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Innenminister Horst Seehofer (CSU) sehr zufrieden bzw. zufrieden (+3).

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck gewinnt 6 Prozentpunkte und liegt aktuell bei 36 Prozent Zustimmung. Allerdings kennen ihn 41 Prozent der Befragten nicht oder können keine Angaben machen.

Mit der Arbeit von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sind 36 Prozent der Befragten (+1) zufrieden bzw. sehr zufrieden; mit der Arbeit des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner sind es 35 Prozent der Befragten (-3).

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock kommt auf 26 Prozent Zustimmung (+8 im Vgl. zu Februar 2019). Mit der Arbeit des Gesundheitsministers Hubertus Heil (SPD) sind aktuell 24 Prozent zufrieden (+2 im Vgl. zu März 2019).

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer verliert 12 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat. Aktuell sind 24 Prozent der Befragten mit ihrer Arbeit zufrieden. Das ist der tiefste Wert, der im DeutschlandTrend je für sie gemessen wurde.

Mit der Arbeit der Linken-Vorsitzenden Katja Kipping sind 22 Prozent der Befragten zufrieden bzw. sehr zufrieden (+/- 0 im Vgl. zu August 2018). 43 Prozent der Befragten kennen sie nicht oder können zu ihr keine Angaben machen.

Mit der Arbeit von Alexander Gauland, Partei- und Fraktionsvorsitzender der AfD, sind 14 Prozent zufrieden bzw. sehr zufrieden (-3 im Vgl. zum Vormonat).

Befragungsdaten:

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte zur Europawahl in Deutschland
- Fallzahl: 1.000 Befragte; Sonntagsfrage: 1.500 Befragte
- Erhebungszeitraum: 03.06.2019 bis 04.06.2019 ;
Sonntagsfrage:03.06 2019 bis 05.06.2019
- Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
- Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
- Schwankungsbreite: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Fragen im Wortlaut:
Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?

Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?

Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Wenn Sie jemanden nicht kennen oder nicht beurteilen können, geben Sie das bitte an.

Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de
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(Weitere interessante News & Infos zum Thema "Deutschland" können hier nachgelesen werden.)

(Ein Forum zum Thema "Deutschland" gibt es hier.)

(Eine Foto-Galerie zum Thema "Deutschland" ist hier zu sehen.)

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(Parteien-News zu "Deutschland" sind hier nachzulesen.)

tagesschau / Grüne vorn bei Sonntagsfrage | ARD-DeutschlandTREND
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 07.06.2019):

Zitat: "Wenn man die Bürger fragt, welche Partei im Moment die besten Antworten auf die Fragen der Zukunft hat, dann antwortet jeder Vierte: die Grünen. 27 Prozent sagen das im aktuellen ARD-DeutschlandTrend über die Partei. Das sind zehn Punkte mehr als vor der Europawahl - damals war die gleiche Frage gestellt worden.

Von der Union sagen aktuell zwölf Prozent, dass sie die besten Antworten auf die Fragen der Zukunft hat - sechs Punkte weniger als vor der Europawahl. Die übrigen Parteien werden nur von zwei bis vier Prozent der Bürger genannt.

Fast jeder Zweite hat allerdings gar keine Partei genannt oder sich nicht zu dieser Frage geäußert.

Mehr Informationen:
https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-1671.html"




WELT Nachrichtensender / CDU UNTER SCHOCK: Die Grünen in Umfragen stärkste Kraft in Deutschland
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 06.06.2019):

Zitat: "Nach dem Rekordergebnis der Grünen bei der Europawahl wünscht sich fast jeder Zweite, dass die Partei bei der nächsten Bundestagswahl mit einem Kanzlerkandidaten antritt. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind 46 Prozent dafür und nur 35 Prozent dagegen, während 19 Prozent keine Angaben machen. Von den Wählern der Grünen sind sogar 86 Prozent für die Nominierung eines Kanzlerkandidaten.

Dagegen halten weniger als ein Drittel der Befragten (30 Prozent) noch einen SPD-Kanzlerkandidaten für angebracht. 47 Prozent meinen dagegen, die Sozialdemokraten sollten lieber darauf verzichten. Nur unter den Wählern der SPD selbst haben die Befürworter einer Kanzlerkandidatur mit 48 zu 33 Prozent noch die Oberhand.

Die Grünen hatten bei der Europawahl mit 20,5 Prozent ihr bisher bestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl eingefahren. In den ersten Umfragen zur Bundestagswahl nach diesem Erfolg landeten sie teilweise sogar auf Platz eins vor der Union. Die SPD sackte bei der Europawahl dagegen auf den historischen Tiefststand von 15,8 Prozent ab. In den aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl liegt sie bei 12 bis 13 Prozent.

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck schneidet im direkten Vergleich zu potenziellen Kanzlerkandidaten von Union und SPD am besten ab. 25 Prozent würden sich ihn als Nachfolger von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wünschen, nur 13 Prozent die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und 9 Prozent wären für SPD-Vizekanzler Olaf Scholz. 53 Prozent konnten sich für keinen der drei erwärmen.

Selbst in der Gunst der SPD-Wähler liegt Habeck mit 33 zu 22 Prozent vor Scholz. Die FDP-Wähler sind ebenfalls am ehesten für Habeck, die AfD-Wähler sind am ehesten für Kramp-Karrenbauer."




WELT Nachrichtensender / MEHRHEIT FÜR NEUWAHLEN: Grünen-Höhenflug bringt Union in Bedrängnis
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 06.06.2019):

Zitat: "Angesichts der Krise in der Regierungskoalition ist die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland für eine Neuwahl des Bundestags. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sprachen sich 52 Prozent für einen solchen Schritt aus, nur 27 Prozent plädierten für eine Fortsetzung des Bündnisses von Union und SPD.

Die sogenannte große Koalition ist der Umfrage zufolge von allen möglichen Bündnis-Optionen inzwischen diejenige, die am wenigsten gewollt wird. Nur neun Prozent der Befragten würden sich für diese Option entscheiden, wenn sie es sich aussuchen könnten.

Die beliebteste Koalition ist dagegen eine aus Grünen, SPD und Linke mit 25 Prozent Zustimmung - vor «Jamaika» (Union, Grüne und FDP) mit 15 Prozent und Schwarz-Grün (Union und Grüne) mit 14 Prozent. Von den Wählern der Grünen wünschen sich sogar 54 Prozent ein Bündnis mit SPD und Linke und nur 25 Prozent Schwarz-Grün.

Union und SPD hatten bei der Europawahl ihre bisher schlechtesten Wahlergebnisse bei einer bundesweiten Wahl eingefahren. Am vergangenen Sonntag kündigte SPD-Partei- und -Fraktionschefin Andrea Nahles ihren Rücktritt an und brachte damit auch das schwarz-rote Bündnis ins Wanken. Die Wahlperiode läuft eigentlich noch bis 2021.

Dem ZDF-«Politbarometer» zufolge rechnen 46 Prozent mit einem vorzeitigen Auseinanderbrechen, 47 Prozent meinen dagegen, dass das Bündnis hält. 38 Prozent fänden eine Neuwahl gut, 36 Prozent schlecht und 24 Prozent wäre es egal.

Die Grünen kletterten in der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen um sechs Punkte auf den Rekordwert von 26 Prozent. Auf einen ähnlichen Wert waren sie nach der Europawahl bereits bei Forsa (27 Prozent) gekommen. Im «Politbarometer» liegen die Grünen nur noch knapp hinter der Union, die 3 Punkte auf 27 Prozent verlor.

Die SPD sackte auf ein Rekordtief von 13 Prozent (minus 3 Prozentpunkte). Sie liegt jetzt gleichauf mit der AfD. Die Linken büßten leicht ein und kamen auf 7 Prozent (minus 1), die FDP blieb unverändert bei ebenfalls 7 Prozent. Auf die anderen Parteien entfielen ebenfalls 7 Prozent (plus 2).
"




Artikel zitiert aus https://www.presseportal.de/pm/6694/4291104, Autor siehe obiger Artikel. Ein etwaiges Youtube-Video ist ein geframtes ("eingebettes") Video von Youtube.com, Autor siehe das Video.

Veröffentlicht / Zitiert von » PressePortal.de « auf / über http://www.deutsche-politik-news.de - aktuelle News, Infos, PresseMitteilungen & Artikel!


ARD-DeutschlandTrend:

Köln (ots)- Die Europawahl Ende Mai endete mit historischen Tiefständen für Union und SPD, während die Grünen einen Rekordwert erzielten.

Auch in der aktuellen Sonntagsfrage gibt es deutliche Veränderung im Vergleich zum ARD-DeutschlandTrend im Vormonat. Die Union verliert drei Prozentpunkte und kommt auf 25 Prozent. Die SPD verliert sechs Punkte und liegt bei 12 Prozent.

Die AfD gewinnt einen Punkt und erreicht 13 Prozent. Die FDP bleibt unverändert bei 8 Prozent, die Linke verliert zwei Punkte und liegt bei 7 Prozent. Die Grünen gewinnen sechs Punkte und kommen auf 26 Prozent.

Für die Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.500 Wahlberechtigte bundesweit befragt

Für die Grünen ist das der Spitzenwert im ARD-DeutschlandTrend; für die SPD ist es der Tiefstwert im ARD-DeutschlandTrend. Für die Union ist es der Tiefstwert im DeutschlandTrend für die Tagesthemen; im DeutschlandTrend für das Morgenmagazin im Oktober 2018 lag die Union bereits einmal bei 25 Prozent.

Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung geht im Vergleich zum Vormonat ebenfalls deutlich zurück.

Aktuell sind 28 der Befragten sehr zufrieden bzw. zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung (-10 Punkte im Vgl. zu Anfang Mai). Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends im Auftrag der ARD-Tagesthemen mit 1.000 Befragten von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben.

Drei Viertel der Befragten (72 Prozent) sind weniger bzw. gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Das tiefste Niveau in dieser Legislatur lag bei 21 Prozent Zufriedenheit (ARD-DeutschlandTrend am 05. Juli 2018).

Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind aktuell 53 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (-2 im Vgl. zum Vormonat).

Außenminister Heiko Maas (SPD) kommt aktuell auf 50 Prozent Zustimmung (+3).

Mit der Arbeit von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sind 42 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden (+1). 37 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Innenminister Horst Seehofer (CSU) sehr zufrieden bzw. zufrieden (+3).

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck gewinnt 6 Prozentpunkte und liegt aktuell bei 36 Prozent Zustimmung. Allerdings kennen ihn 41 Prozent der Befragten nicht oder können keine Angaben machen.

Mit der Arbeit von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sind 36 Prozent der Befragten (+1) zufrieden bzw. sehr zufrieden; mit der Arbeit des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner sind es 35 Prozent der Befragten (-3).

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock kommt auf 26 Prozent Zustimmung (+8 im Vgl. zu Februar 2019). Mit der Arbeit des Gesundheitsministers Hubertus Heil (SPD) sind aktuell 24 Prozent zufrieden (+2 im Vgl. zu März 2019).

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer verliert 12 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat. Aktuell sind 24 Prozent der Befragten mit ihrer Arbeit zufrieden. Das ist der tiefste Wert, der im DeutschlandTrend je für sie gemessen wurde.

Mit der Arbeit der Linken-Vorsitzenden Katja Kipping sind 22 Prozent der Befragten zufrieden bzw. sehr zufrieden (+/- 0 im Vgl. zu August 2018). 43 Prozent der Befragten kennen sie nicht oder können zu ihr keine Angaben machen.

Mit der Arbeit von Alexander Gauland, Partei- und Fraktionsvorsitzender der AfD, sind 14 Prozent zufrieden bzw. sehr zufrieden (-3 im Vgl. zum Vormonat).

Befragungsdaten:

- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte zur Europawahl in Deutschland
- Fallzahl: 1.000 Befragte; Sonntagsfrage: 1.500 Befragte
- Erhebungszeitraum: 03.06.2019 bis 04.06.2019 ;
Sonntagsfrage:03.06 2019 bis 05.06.2019
- Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
- Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
- Schwankungsbreite: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Fragen im Wortlaut:
Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?

Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?

Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Wenn Sie jemanden nicht kennen oder nicht beurteilen können, geben Sie das bitte an.

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tagesschau / Grüne vorn bei Sonntagsfrage | ARD-DeutschlandTREND
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 07.06.2019):

Zitat: "Wenn man die Bürger fragt, welche Partei im Moment die besten Antworten auf die Fragen der Zukunft hat, dann antwortet jeder Vierte: die Grünen. 27 Prozent sagen das im aktuellen ARD-DeutschlandTrend über die Partei. Das sind zehn Punkte mehr als vor der Europawahl - damals war die gleiche Frage gestellt worden.

Von der Union sagen aktuell zwölf Prozent, dass sie die besten Antworten auf die Fragen der Zukunft hat - sechs Punkte weniger als vor der Europawahl. Die übrigen Parteien werden nur von zwei bis vier Prozent der Bürger genannt.

Fast jeder Zweite hat allerdings gar keine Partei genannt oder sich nicht zu dieser Frage geäußert.

Mehr Informationen:
https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-1671.html"




WELT Nachrichtensender / CDU UNTER SCHOCK: Die Grünen in Umfragen stärkste Kraft in Deutschland
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 06.06.2019):

Zitat: "Nach dem Rekordergebnis der Grünen bei der Europawahl wünscht sich fast jeder Zweite, dass die Partei bei der nächsten Bundestagswahl mit einem Kanzlerkandidaten antritt. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind 46 Prozent dafür und nur 35 Prozent dagegen, während 19 Prozent keine Angaben machen. Von den Wählern der Grünen sind sogar 86 Prozent für die Nominierung eines Kanzlerkandidaten.

Dagegen halten weniger als ein Drittel der Befragten (30 Prozent) noch einen SPD-Kanzlerkandidaten für angebracht. 47 Prozent meinen dagegen, die Sozialdemokraten sollten lieber darauf verzichten. Nur unter den Wählern der SPD selbst haben die Befürworter einer Kanzlerkandidatur mit 48 zu 33 Prozent noch die Oberhand.

Die Grünen hatten bei der Europawahl mit 20,5 Prozent ihr bisher bestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl eingefahren. In den ersten Umfragen zur Bundestagswahl nach diesem Erfolg landeten sie teilweise sogar auf Platz eins vor der Union. Die SPD sackte bei der Europawahl dagegen auf den historischen Tiefststand von 15,8 Prozent ab. In den aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl liegt sie bei 12 bis 13 Prozent.

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck schneidet im direkten Vergleich zu potenziellen Kanzlerkandidaten von Union und SPD am besten ab. 25 Prozent würden sich ihn als Nachfolger von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wünschen, nur 13 Prozent die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und 9 Prozent wären für SPD-Vizekanzler Olaf Scholz. 53 Prozent konnten sich für keinen der drei erwärmen.

Selbst in der Gunst der SPD-Wähler liegt Habeck mit 33 zu 22 Prozent vor Scholz. Die FDP-Wähler sind ebenfalls am ehesten für Habeck, die AfD-Wähler sind am ehesten für Kramp-Karrenbauer."




WELT Nachrichtensender / MEHRHEIT FÜR NEUWAHLEN: Grünen-Höhenflug bringt Union in Bedrängnis
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 06.06.2019):

Zitat: "Angesichts der Krise in der Regierungskoalition ist die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland für eine Neuwahl des Bundestags. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sprachen sich 52 Prozent für einen solchen Schritt aus, nur 27 Prozent plädierten für eine Fortsetzung des Bündnisses von Union und SPD.

Die sogenannte große Koalition ist der Umfrage zufolge von allen möglichen Bündnis-Optionen inzwischen diejenige, die am wenigsten gewollt wird. Nur neun Prozent der Befragten würden sich für diese Option entscheiden, wenn sie es sich aussuchen könnten.

Die beliebteste Koalition ist dagegen eine aus Grünen, SPD und Linke mit 25 Prozent Zustimmung - vor «Jamaika» (Union, Grüne und FDP) mit 15 Prozent und Schwarz-Grün (Union und Grüne) mit 14 Prozent. Von den Wählern der Grünen wünschen sich sogar 54 Prozent ein Bündnis mit SPD und Linke und nur 25 Prozent Schwarz-Grün.

Union und SPD hatten bei der Europawahl ihre bisher schlechtesten Wahlergebnisse bei einer bundesweiten Wahl eingefahren. Am vergangenen Sonntag kündigte SPD-Partei- und -Fraktionschefin Andrea Nahles ihren Rücktritt an und brachte damit auch das schwarz-rote Bündnis ins Wanken. Die Wahlperiode läuft eigentlich noch bis 2021.

Dem ZDF-«Politbarometer» zufolge rechnen 46 Prozent mit einem vorzeitigen Auseinanderbrechen, 47 Prozent meinen dagegen, dass das Bündnis hält. 38 Prozent fänden eine Neuwahl gut, 36 Prozent schlecht und 24 Prozent wäre es egal.

Die Grünen kletterten in der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen um sechs Punkte auf den Rekordwert von 26 Prozent. Auf einen ähnlichen Wert waren sie nach der Europawahl bereits bei Forsa (27 Prozent) gekommen. Im «Politbarometer» liegen die Grünen nur noch knapp hinter der Union, die 3 Punkte auf 27 Prozent verlor.

Die SPD sackte auf ein Rekordtief von 13 Prozent (minus 3 Prozentpunkte). Sie liegt jetzt gleichauf mit der AfD. Die Linken büßten leicht ein und kamen auf 7 Prozent (minus 1), die FDP blieb unverändert bei ebenfalls 7 Prozent. Auf die anderen Parteien entfielen ebenfalls 7 Prozent (plus 2).
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Umfrage: Die Grünen sind mit 26 Prozent stärkste Kraft, Union und SPD haben Verluste - fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) sind weniger bzw. gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung! (Punkte: 1)
Von Aaron1 am Samstag, dem 08. Juni 2019 @ 13:58:38
(Userinfo | Persönliche Mitteilung an den Kommentator schicken)


Was eben junge Leute heutzutage so wählen würden.
Gut, sie können sich nicht erinnern, dass die GRÜNEN eine Hauptschuld an HARTZ-IV und deren Folgeerscheinungen tragen.
Das Millionen von Menschen in diesem Land davon betroffen sind.
Die Kinder die unter HARTZ-IV unmittelbar leiden werden garantiert nicht diese Verbotspartei wählen.
Und die jungen Menschen bekamen auch nicht in der Schule vermittelt, dass die GRÜNEN mit Begeisterung zugestimmt haben als man 1999 den Balkan in Schutt und Asche bombte.
Allein diese Menschenverachtung ist es was diese Partei so auszeichnet!
Das ist das wahre Gesicht dieser Partei !!




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 Parteiübergreifende Einigkeit: Die deutliche Mehrheit der Deutschen (61%) ist für die Wiedereinführung der Wehrpflicht, nur 29% sind komplett dagegen! (Deutsche-Politik-News, 09.03.2023)
Seit 2011 sind Wehrpflicht und Zivildienst in Deutschland ausgesetzt.

Heute, rund zwölf Jahre später, spricht sich eine deutliche Mehrheit der Deutschen (61%) für die Wiedereinführung der Dienstpflicht aus.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos.

43 Prozent der Befragten finden außerdem, dass eine künftige Wehrpflicht für alle Geschlechter gelten sollte, lediglich 18 Prozent würde ...

 EU-weite Regeln für den Handel mit GBL (grisellagrau, 08.12.2022)
Seit einigen Jahren ist der Handel mit GBL in der EU streng geregelt. Als Lösungsmittel und für die Kunststoffsynthese wird Gamma-Butyrolacton (GBL) in großen Mengen benötigt. Die Standardmenge beim Handel mit GBL in der EU beträgt 20 Tonnen. Oft sind es sogar bis zu 500 Tonnen pro Sendung. Die Substanz eignet sich auch für die Herstellung von Gamma-Hydroxybuttersäure/Gamma-Hydroxybutyrat (GHB), das als psychoaktive Substanz kontrolliert wird. Darüber hinaus wird GBL selbst nach der Einnahme im ...

 Große Cannabis-Studie über psychische Nebenwirkungen gestartet (cesariamatveev, 03.11.2022)
Im September 2022 startete das King’s College of London im Vereinigten Königreich unter dem Titel „Cannabis & Me“ eine wissenschaftliche Studie über die Auswirkungen von Cannabis auf die psychische Gesundheit, die als die bisher größte Cannabis-Studie ihrer Art gilt.

An der Cannabis-Studie sollen insgesamt 6000 Personen teilnehmen. Im Fokus stehen umweltbedingte und biologische Faktoren, die für die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf das menschliche Gehirn verantwortlich sin ...

 ZDF-Politbarometer Juli 2022 7 Ukraine: Die Mehrheit der Befragten erwartet kein Kriegsende in diesem Jahr / Gasversorgung im Winter: Die meisten rechnen mit ernsthaften Problemen (Deutsche-Politik-News, 05.07.2022)
Von einem Ende des Krieges in der Ukraine noch in diesem Jahr gehen nur 19 Prozent der Befragten aus. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) glauben dagegen, dass der Krieg länger dauern wird (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht").

Zustimmung zu militärischer Unterstützung der Ukraine:

Die militärische Unterstützung, die die westlichen Staaten für die Ukraine leisten, soll nach Ansicht von 44 Prozent der Befragten verstärkt werden. Weitere 32 ...

 »Panorama«-Umfrage belegt Meinungsumschwung: Erstmals Mehrheit für US-Atomwaffen in Deutschland / Zwölf Prozent der Befragten befürworten sogar eine Modernisierung und Aufstockung! (Deutsche-Politik-News, 11.06.2022)
Eine Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) spricht sich für den Verbleib von US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland aus.

Das hat eine repräsentative Infratest dimap-Umfrage im Auftrag des ARD-Politikmagazins "Panorama" (NDR) ergeben.

40 Prozent der Befragten sagen demnach, die Atomwaffen sollten unverändert stationiert bleiben, zwölf Prozent befürworten sogar eine Modernisierung und Aufstockung.

39 Prozent votieren noch für einen Abzug. Neun Prozen ...

 Exportindikator Ernährungsindustrie: Steigende Kosten, Lieferkettenengpässe und der Russland-Ukraine-Krieg verzögern die Erholung des Exportklimas! (Deutsche-Politik-News, 11.06.2022)
Nach einer Erholung im Jahr 2021 musste die Stimmung der exportierenden Ernährungsindustrie im Jahr 2022 in Anbetracht der wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit einen erneuten Dämpfer hinnehmen.

Das ergab die anlässlich des 4. Außenwirtschaftsseminars der Agrar- und Ernährungswirtschaft erstellte Gemeinschaftsstudie "BVE-AFC-Exportindikator 2022" von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und der AFC Management Consulting.

Die auf dem Vorjah ...

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Umfrage: Die Grünen sind mit 26 Prozent stärkste Kraft, Union und SPD haben Verluste - fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) sind weniger bzw. gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung!

 
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