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Die Gesellschaft braucht soziale Innovationen

Datum: Mittwoch, der 14. Juli 2010 @ 10:36:08 Thema: Deutsche Politik Infos

ForscherInnen forden neues Innovations-Verständnis | Buchpräsentation in der Sozialforschungsstelle Dortmund am 19.07.2010

Wiesbaden / Dortmund, 14.07.2010. Demografischer Wandel, soziale Integration und nachhaltige Entwicklung erfordern soziale Innovationen, denn High-Tech-Strategien allein lösen nicht die Probleme unserer Gesellschaft. Das zeigen hochrangige InnovationsforscherInnen im Buch "Soziale Innovation", das morgen im Wiesbadener VS Verlag erscheint. Am 19.07.2010 ab 11:30 Uhr wird das Buch in der Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund vorgestellt. Ulla Burchardt, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, wird die zukünftige Bedeutung sozialer Innovation in der Innovationspolitik herausstellen. Der Band bildet den Auftakt der neuen wissenschaftlichen Publikationsreihe "Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung".

Mit dem Begriff "Innovation" werden in der Regel technologische Neuerungen assoziiert - die deutsche und die europäische Innovationspolitik haben dieses Verständnis bestärkt. Weil aber die im Rahmen der Lissabon-Strategie definierten Ziele wie sozialer Zusammenhalt, Abbau von Erwerbslosigkeit und Verhinderung von Armut nicht erreicht wurden, wird diese Politik mittlerweile kritisch diskutiert. Eine auf Technologieentwicklung verengte Innovations- und Forschungsförderungspolitik ist nicht ausreichend für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung - in der neuen europäischen Strategie "Europe 2020" wird daher soziale Innovation einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Ulla Burchardt fordert: "Auch die deutsche Forschungspolitik sollte künftig die Entwicklung sozialer Innovationen stärker fördern."

Das Buch "Soziale Innovation" versammelt erstmals Beiträge sozialwissenschaftlicher InnovationsforscherInnen verschiedener Disziplinen, die sich explizit mit Bedeutung, Konzepten und Möglichkeiten sozialer Innovation beschäftigen. Herausgegeben wird der Band von Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Direktor der sfs, und PD Dr. Heike Jacobsen, wissenschaftliche Geschäftsführerin der sfs. Die neue Reihe "Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung" wird sich auch künftig dem Thema "Soziale Innovation" unter unterschiedlichen Perspektiven und Fragestellungen zuwenden. Besonders bedeutsam werden Fragen des demografischen Wandels sein, einer zentralen Herausforderung für die gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik.

Weitere Informationen zum Buch sowie zur sfs finden Sie unter:
www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-16824-1/Soziale-Innovation.html | www.sfs-dortmund.de

Materialien wie Coverabbildung, Buchinformation, die Logos des VS Verlags, der sfs, der TU Dortmund und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. sowie das Programm der Buchpräsentation und ein Interview mit Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Direktor der sfs und Buchautor, in der Ausgabe 2-2010 der G.I.B.Info der Landesberatungsstelle G.I.B. zum Herunterladen finden Sie hier:
http://vs-verlag.de/Pressemitteilung/2777/Die-Gesellschaft-braucht-soziale-Innovationen.html

VS Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Karen Ehrhardt | Leitung PR
tel +49 (0)611 / 78 78 - 394 | fax +49 (0)611 / 78 78 - 451
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Wiesbaden / Dortmund, 14.07.2010. Demografischer Wandel, soziale Integration und nachhaltige Entwicklung erfordern soziale Innovationen, denn High-Tech-Strategien allein lösen nicht die Probleme unserer Gesellschaft. Das zeigen hochrangige InnovationsforscherInnen im Buch "Soziale Innovation", das morgen im Wiesbadener VS Verlag erscheint. Am 19.07.2010 ab 11:30 Uhr wird das Buch in der Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund vorgestellt. Ulla Burchardt, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, wird die zukünftige Bedeutung sozialer Innovation in der Innovationspolitik herausstellen. Der Band bildet den Auftakt der neuen wissenschaftlichen Publikationsreihe "Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung".

Mit dem Begriff "Innovation" werden in der Regel technologische Neuerungen assoziiert - die deutsche und die europäische Innovationspolitik haben dieses Verständnis bestärkt. Weil aber die im Rahmen der Lissabon-Strategie definierten Ziele wie sozialer Zusammenhalt, Abbau von Erwerbslosigkeit und Verhinderung von Armut nicht erreicht wurden, wird diese Politik mittlerweile kritisch diskutiert. Eine auf Technologieentwicklung verengte Innovations- und Forschungsförderungspolitik ist nicht ausreichend für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung - in der neuen europäischen Strategie "Europe 2020" wird daher soziale Innovation einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Ulla Burchardt fordert: "Auch die deutsche Forschungspolitik sollte künftig die Entwicklung sozialer Innovationen stärker fördern."

Das Buch "Soziale Innovation" versammelt erstmals Beiträge sozialwissenschaftlicher InnovationsforscherInnen verschiedener Disziplinen, die sich explizit mit Bedeutung, Konzepten und Möglichkeiten sozialer Innovation beschäftigen. Herausgegeben wird der Band von Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Direktor der sfs, und PD Dr. Heike Jacobsen, wissenschaftliche Geschäftsführerin der sfs. Die neue Reihe "Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung" wird sich auch künftig dem Thema "Soziale Innovation" unter unterschiedlichen Perspektiven und Fragestellungen zuwenden. Besonders bedeutsam werden Fragen des demografischen Wandels sein, einer zentralen Herausforderung für die gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik.

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